Vorhaben im Überblick

Negative Vorprüfungen

Hochbahnsteig Haltestelle Rethen/Pattenser Straße

14.05.2021

Die vorliegende Planung umfasst auf der Stadtbahnstrecke B-Süd die Errichtung einer neuen Haltestelle Rethen/Pattenser Straße der Stadtbahnlinie 1 und 2 als Mittelhochbahnsteig in der Stadt Laatzen. Der Hochbahnsteig liegt mittig auf der Hildesheimer Straße auf Höhe des örtlichen Discounters. Er weist eine Nutzlänge von 70 m auf und wird im Süden über eine 20 m lange und 1,89 m breite eingeschobene Rampe und mit Treppen an beiden Seiten erschlossen. Im Norden schließt eine zweiteilige Rampe mit einer Länge von 15,50 m und 3,20 m Breite an. In diesem Zusammenhang finden notwendige Anpassungen der Gleis- und Straßenanlagen statt. Die Gleise verschwenken aus der vorhandenen seitlichen Lage in die Mittellage und weiten sich hierbei auf, damit Platz für den Mittelhochbahnsteig geschaffen wird. Die Gleisarbeiten beginnen nördlich des Brückenbauwerks der B 443 und enden kurz nach der Einmündung Alte Ziegelei auf dem besonderen Bahnkörper westlich der Hildesheimer Straße.

Verkehrsvorhaben
Negative Vorprüfungen

Wasserrechtlichen Erlaubnis zur Entnahme von Grundwasser (Baggersee) zum Betrieb einer Kieswaschanlage sowie zur Wiedereinleitung nach Gebrauch in einen Absetzteich (Kiesgrube) der Fa. KANN GmbH Baustoffwerke, Neuwied

14.05.2021

Der Fa. KANN GmbH Baustoffwerke, Bendorfer Straße, 56170 Bendorf, wurde mit Datum vom 05.05.2021 die wasserrechtliche Erlaubnis zur Grundwasserentnahme und -wiedereinleitung erteilt. Diese dient dem Betrieb einer Kieswaschanlage und nach Gebrauch der anschließenden Wiedereinleitung über eine alte Kiesgrube als Absetzteich. Für die Benutzung ist gem. § 7 Abs. 1 UVPG i. V. m. Anlage 1, Nr. 13.3.2 UVPG, bei Vorhaben mit einer Größe oder Leistung ab 100.000 m³ eine allgemeine Vorprüfung des Einzelfalls zur Feststellung der UVP-Pflicht in Bezug auf die Schutzkriterien gem. Anlage 3 UVPG durchzuführen. Diese allgemeine Vorprüfung hat ergeben, dass das Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen hat und somit in der Folge die Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung ebenfalls nicht erforderlich ist. Bereits im vorherigen Erlaubnisverfahren von 21.09.2006 konnten keine nachteiligen Auswirkungen ermittelt werden, so dass im aktuellen Erlaubnisverfahren keine Verschlechterung zu erwarten ist. Dies wurde gem. § 5 Abs. 2 UVGP durch die Bekanntmachung in der Rheinzeitung, Neuwieder Ausgabe, in der Ausgabe vom 14.04.2021 veröffentlicht

Wasserwirtschaftliche Vorhaben

Informationen

Informationen

Zweck der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ist es, die Auswirkungen von Vorhaben auf die Umwelt frühzeitig zu erkennen und ihre Ergebnisse bei der Entscheidung über die Zulassung eines Vorhabens zu berücksichtigen. Sie dient einer wirksamen Umweltvorsorge.

Die UVP wird in dem Verfahren durchgeführt, das die abschließende Entscheidung über die Zulassung des jeweiligen Vorhabens zum Ziel hat. Die Öffentlichkeit wird bei der Durchführung der UVP beteiligt.

Im UVP-Portal dieser Internetseite können Sie sich über UVP-pflichtige Vorhaben, deren Verfahrensstand, Auslegungs- und Erörterungstermine, eingestellte Unterlagen, Berichte und Empfehlungen sowie die anschließende Entscheidung informieren. Sie können ein Vorhaben entweder auf der Startseite über die Suchfunktion bzw. durch die Auswahl einer Kategorie finden, oder über die Auswahl eines Vorhabens auf der Karte, auf der die Vorhaben mit ihrem (zukünftigen) Standort hinterlegt sind.